TV-Interview mit Jovan Slavković

Jovan Slavković, Stadtpräsident von Sombor in den Jahren 2004 bis 2008, blickt im 45minütigen Interview mit dem privaten TV-Sender RTV Spektar Sombor in serbischer Sprache auf die Anfänge der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Gemeinden Gemeinsam Bodensee/Rhein-Sombor zurück.

Der Moderator weiss sehr gut Bescheid und stellt gute Fragen. Jovan Slavković erwähnt alle Projekte und spricht über ihre Bedeutung. Am Beginn steht die Frage, wie alles angefangen hat - wie es dazu kam, dass Gemeinden Gemeinsam gerade Sombor ausgewählt hat. Jovan Slavković lobt die Arbeit und den Einsatz von Gordana Savin als hervorragend und nennt Zahlen zu den Hilfsgütern, die Gemeinden Gemeinsam nach Sombor gebracht hat.

Er erklärt im Interview, wie Gemeinden Gemeinsam funktioniert und das Geld beschaft. Dabei erwähnt er, wie Arne Engeli, Christoph Zweili, Ruedi Rinderknecht, Vreni Schawalder und andere Mitglieder kompetent und professionell gearbeitet haben und ihr Wissen ohne jegliche Überheblichkeit weitergegeben haben. Im Gespräch mit dem Moderator kommt zur Sprache, dass Arne Engeli Ehrenbürger von Sombor ist, dass stets auf die Würde der Hilfsbedürftigen
geachtet wurde und, dass die Hilfe nicht nur nach Sombor, sondern auch nach «Otthon» in Stara Moravica und nach Bački Monoštor kam.

Die Rede kommt auch auf die Kultur, die Schule, die Katholische Kirche und den Jugendaustausch sowie die Reaktionen darauf auf beiden Seiten. Jovan Slavković erwähnt die Wichtigkeit des Tourismusseminars 2007/2008 und wie professionell alles organisiert war, unter anderem durch den Beizug von HSG-Professor Pietro Beritelli. Jovan Slavković kommt auch auf den Friedensradweg «Pannonski Put Mira» zu sprechen und die geführten Velotouren. Jovan Slavković gibt mehrmals seiner Dankbarkeit Ausdruck - für alles, was Gemeinden Gemeinsam Bodensee/Rhein-Sombor geleistet und getan hat.

Am Schluss wird über die entstandenen Freundschaften, die Auflösung und den letzten Besuch in der Schweiz im November gesprochen. Jovan lobt und erzählt begeistert, was er in dieser Woche hier erfahren, sehen und erleben konnte, und dass er und seine Frau Edita grosse Hochachtung und Gastfreundschaft erfahren haben.

 

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